abgeschlossen

Auf der Webseite (Navigation Fotos") finden sich immer aktuelle Fotos zum Stand der Umbauarbeiten. Der Triebwagen darf (wieder) im ganzen Schweizer Netz verkehren.

Wir haben es geschafft:

Mit Datum vom 4. Oktober 2011 hat das BAV bestätigt, dass alle Auflagen aus der TBS technisch betriebvlichen Sicherheitsprüfung vollständig erfüllt sind.

Auf unserer Seite ist noch an die Hand zu nehmen:

  • Sicherheitskennzeichen (Elektropfeil) an verschiedenen Orte
  • Bereinigung Schema Pneumatik
  • Mikrofon-Eingänge am Tableau löten, Stummschaltung Mikrofone Führerstände; kalibrieren der 36 V Deckenlampen
  • Elektrische Arbeiten rund um Tandem-Ladung mit 2 Ladegeräten, Speisung V-Messer, Reparatur Spurkranzschmierung, Ansteuerung Bremserreger
  • Deaktivieren / Ausbauen Mechanik alter Sicherheitsapparat
  • Sitzung Elektriker / Elektroniker: Absprache der letzten Arbeiten
  • Schutzbretter Schiebetüren Gepäckraum
  • Übergang vom FStd Zürich (Brett fürs Catering)

Am Freitag-Abend 20. Mai konnten wir den Wagen nach dem EInbau der Wachsamkeitskontrolle wieder von der SOB übernehmen. Es war (natürlich) wieder nicht unbedingt ein "Geradeaus"-Job; an diesem Wagen wurde früher im elektrischen Bereich einiges gebastelt. Dank sehr guter Zusammenarbeit mit den Spezialisten der SOB hat es dann aber doch noch geklappt. Jetzt müssen wir noch das ganze Papier (sprich Schemas) fertigstellen, dann ist es geschafft und wir können den Termin von 31.8. für die Fertigstellung aller Nacharbeiten einhalten.

Am Samstag 30. April fand über Mittag die Dankesfahrt für unsere Handwerker und Mitarbeitenden statt. Wir entführten unsere Gäste einmal rund um den Zürichsee. Ein voller Erfolg.

Am Dienstag 22. Februar 2011 hat Herr Stettler vom BAV im Sihlwald und auf der Strecke die sogenannte TBS (Technisch Betriebliche Sicherheitsprüfung) durchgeführt. Die Wachsamkeitskontrolle muss jetzt bis Ende Juni eingebaut werden, es müssen noch einige Dokumentationen nachgeführt werden.

 

Der Triebwagen hat seine Feuertaufe im Catering-Einsatz seit der Rückkehr von Winterthur schon mehrere Male bestanden. Unsere Gäste loben uns für das behagliche Interieur.

 

22.10.2010:
Der Triebwagen ist bei Stadler Rail in Winterthur. Wir haben wichtigste Teile unseres Arbeitsprogramms geschafft - uff !:

was noch bleibt:

  • Einbau Gepäckablagen, Montage Tischlampen, anschliessen
  • Einbau Elektrik, Abschluss Verdrahtung Tableau
  • "Einbau Wasserbehälter im Gepäckraum, lösen Zu- und Abfluss Wasser
  • fertigstellen der hölzernen Abdeckleisten zu den Sitzen, einbauen
  • externer Stromanschluss - wo ist der richtige Ort ? einbauen.
  • putzen, putzen, putzen

Wir, Peter Obi und Walter Huber, möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen MitstreiterInnen und Mitstreitern bedanken. Das was da entsteht und entstanden ist, ist grossartig und wunderbar. Und es ist jetzt auch gut, dass es zu einem Ende kommt. Unsere Elektriker, Elektro-Ingenieure und weitere Spezialisten sind jetzt noch gefordert, aber das wird sich auch ergeben.

Und schon stehen die nächsten Aufgaben an: wir wollen das Fahrzeug optimal vermarkten. Die grundlegenden Arbeiten zum fachlich richtigen Beschrieb der Himmelsbilder sind bereits gemacht und Walter Diem hat wichtige Vorarbeiten im Kommunikationsbereich gemacht.

Wir möchten den Wagen mit einer Fahrt für das Catering-Team der DVZO am 30. Oktober einweihen. Fachlich ein "soft opening". Das Catering-Team der ZMB will sich an die Möglichkeiten und die Wirklichkeiten im Wagen herantasten. Da wird es noch Probleme geben; wir werden diese lösen. Zwischen heute und Frühjahr 2011 gibt es dann auch alle notwendigen Parties und Einweihungsfeiern - wir freuen uns jetzt schon.

Samstag 22. Oktober 2010:
- Der Wagen erstrahlt im richtigen Rot-Ton, das Filet in elfenbein liegt auf der richtigen Höhe, der Wagen wird eine Schönheit !
-
Die Verdrahtungsfehler und - feinheiten sind jetzt behoben. Wir haben mehrere Deckenplatten heruntergeholt, nachverdrahten, Kreise getrennt und nachgebessert;
- Die
Audioanlage kann jetzt - entsprechend den Möglichkeiten - mit 4 verschiedenen Hörzonen betrieben werden. Die Durchsagen der Lokführer - auch bei nicht eingeschalteter Einlage- funktionieren richtig.
- Noch sind die Pulsmodulatoren für die 36V Beleuchtung nicht eingebaut
- Kühlschränke geliefert und montiert

Sonntag 12. September 2010:
- Die Deckenplatten sind alle fertig, alles montiert, Lampenfassungen, Lautsprecher etc. alles fertig.
- Sitzgestelle: Armlehnen abgetrennt, Wunden verschlossen, alle Polster neue bezogen und montiert
- Audioanlage eingebaut, wir hören Radio, CD's laufen, Mikros laufen, wunderbar !
- Cateringmöbel geliefert und im Gepäckraum montiert
- Kühlschränke geliefert und montiert

Samstag 21. August 2010:
- Bau Elektrotableau läuft in Basel
- Auslegung Schalttafel fertig, wird jetzt graviert
- zweitletzte Deckenplatte in Arbeit
- Fotos für Wechselrahmen gefunden, in Arbeit
- Innenausmalung fertig
- Farbdetails aussen mit Stadler Rail geklärt

Dienstag 10. August 2010: Die verschiedenen Abschlüsse der umgebauten / abgetrennten Teil sind fertig eingebaut resp. geschnitten, Löcher gebohrt, alles bereit fürs eloxieren. Die Vorhangstangen sind montiert, die Vorhänge genäht und probe-gehängt. Jetzt fehlen noch die Bändel um die Vorhänge zusammen zu binden. Im Eingang 1 hat Peter alle Elektroschläuche in der linken Ecke in den neu aufgebauten Rahmenkasten eingeführt und eine Abdeckung eingeschnitten. Der Kasten für die Aufnahme des Audioverstärkers und des Elektrotableaus ist bereit. Eine grosse Arbeit hat Martin Knuchel vorangetrieben. Als Schnittstelle zwischen allen Anforderungen, dem Planetarium und den Elektroplanern und -tableau-Bauern hat er die Schaltplatte konzipiert. Das Verkabelungsschema (notwendig für den Bau des E-Tableaus) wurde schon mehrfach überarbeitet und ist eigentlich fertig. Ueli Koenig hat für weitere Probleme elegante Lösungen gefunden. Ein Mikrofon-kabel wurde vom Anschlusskasten zum Eingang der Passagiere gezogen, wo Norbert im Türkasten den Mikrofonstecker eingebaut hat. Die Malerinnen des Mona-Lisa Teams haben mit dem schleifen und spachteln begonnen. Dank der Hilfe von Urs Nötzli und dem aufmerksamen Mitlesen von Peter Obi konnten die Ursprungsfarben mit hoher Sicherheit bestimmt werden. Am 18. August sind wir zur Besprechung der Malerarbeiten bei Stadler Rail in Winterthur bei Herrn Vetsch. In der Werkstatt von Hampi Märkli in Langnau entstehen zur Zeit die Tische. Die Cateringmöbel sind bereit für die Auslieferung.

Sonntag 11. Juli 2010: Alle Wand-Teile sowie die Tischbefestigungs-Teile sind montiert. Die Deckenplatten für den grossen Passagierraum sind praktisch fertig, die definitive Montage der getesteten Platten hat begonnen. Auch im Gepäckraum sind die runden Deckenteile bereits wieder "oben". Kampf: Die Elektroinstallationen - verbunden durch das Elektro-Tableau - machen uns Mühe und irgendwo auch Sorgen. Wir haben uns für eine Befreiungs-Strategie entschieden: Wir lassen uns von einem Elektro-Planungsbüro unterstützen - gut für die Hilfe, schade für das schöne Geld. Wir sind im Endspurt - und es kommt gut. Für alle, die auch noch "mal" mithelfen wollten", die Einsatzfenster werden weniger, am 12. September sind wir fertig.

Samstag 12. Juni 2010: Die Montage der geputzten Fensterrahmen und Sonnenstoren kommt im grossen Passagier-Raum gut voran. Eine weitere Deckenplatte ist bereit zum Aufhängen. Die Elektroarbeiten sind auch weiter gekommen. Die SOB hat das ETM-S installiert und der neue Gerätekasten unter dem Wagen ist montiert. Die Arbeiten am neuen (zusätzlichen) Gleichstromkreis werden nächste Woche abgeschlossen. Die Beleuchtungsleitung kann nicht fertig montiert werden, Die Dosen haben über einen Monat Lieferfrist.

Samstag 29. Mai 2010: Der FCe zog seinen jüngeren Bruder über Wiedikon nach Wädenswil, wo der Tw von der SOB abgeholt worden ist. Nach Abschluss der geplanten Arbeiten kann der Tw dann aus eigener Kraft zurückkehren.

Pfingstmontag 24. Mal 2010: Am Freitag 21.5, konnten die anstehenden Fragen zum elektrischen Innenleben und des Tableau-Bau besprochen und bereinigt werden. Ueli Koenig kann jetzt die Lernenden der Kriegel & Schaffner in Basel instruieren. Wir werden noch einen Bettelbrief an die Firma Moeller Electric AG in Effretikon für die benötigen Schaltapparate verfassen.

Die ersten Seitenteile (in der neuen grünlichen Farbe gespritzt) sind montiert. Jetzt lässt sich - zusammen mit den bereits aufgehängten Deckenteilen - der Gesamteindruck des Innenraums erstmals erahnen. Das wird super ! Der Bau der Deckenteile (Sternenhimmel) hat weitere Fortschritte gemacht. Peter hat schon einige Lüftungsgitter wieder montiert. Heinz und Karl haben die Verrohrung und das Einziehen der neuen elektrischen Kabel fast abgeschlossen. Die Firma Suhner und Huber hat uns Bahnkabel gesponsert - herzlichen Dank. Das Batterieladegerät wurde jetzt zweimal angehängt, die Batterien sind wieder fit.

Sonntag 16. Mai 2010: Es hängen bereits 3 Deckenteile, eine Weitere ist bereit zum löten. Wir haben diese provisorisch angeschlossen - sensationell ! Peter Obi hat bei der Firma Lantal den Probe-Sitzbezug (neuer Stoff) begutachtet und die Serie in Auftrag gegeben. Ebenso hat er den ganzen Wagen gereinigt und die Brauchstrom Installation bereinigt; jetzt können wir wieder arbeiten ohne dauernd über die Kabel zu stolpern. Wir haben die Elektro-Arbeiten an die SOB vergeben und warten jetzt auf den Ausführungstermin. Die Lernenden von Kriegel & Schaffner, Basel (Etavis Gruppe) bauen für uns das Elektrotableau - ganz herzlichen Dank. Wir müssen nur das Material bezahlen. Sobald das Angebot von Stadler Rail Winterthur für die Malerei des Wagens eingetroffen ist (Termin leider erst Oktober), wollen wir das auch vergeben.

Mittwoch 28. April 2010: Die Deckenbleche in beiden Führerständen sind wieder montiert, die Trennwände zwischen R + NR fast vollständig entfernt, die Elektriker haben die Röhrli verlegt, im Moment werden die Kabel eingezogen. Beide Treppenpodeste sind eingepasst, das Podest unter dem Schrank für Kühlschränke und Elektro-Tableau ist fertig montiert. Wir beginnen mit den Arbeiten am Sternenhimmel.

Freitag 23. März 2010: Der Triebwagen steht in der offenen Remise Giesshübel auf der Innenseite. Aussen steht der Flachwagen mit dem Container. Der Wagen scheint gut geschützt. Wir können auf das Gerüstvlies verzichten.

Freitag 5. März 2010: Der Triebwagen steht in den Werkstätten der SZU, die Sanierung der Carrosserie steht kurz vor dem Abschluss. In der offenen Remise wurde die Stromzuführung erstellt.

Der Bau der Cateringmöbel hat begonnen. Die Seitenteile sind beim Maler Baumberger und können nach Fertigstellung dort bleiben, bis wir sie brauchen können. Die Deckenplatten sind in Arbeit bei Hampi Märkli (spachteln und spritzen).

Hans Schatzmann hat vor seinen wohlverdienten Ferien noch eine wahre Parforce-Leistung mit dem Erstellen der wichtigsten Elektroschemas und -pläne hingelegt. Diese Arbeiten werden mit unseren Elektrikern (Heinz Keller und Karl Meili) besprochen, so dass klar wird, was wir selber machen können und was extern vergeben werden muss. Bis spätestens Mitte März verschicken wir das Elektrodevis für die Einholung von Offerten für die externen Arbeiten (auch Zugsicherung).

Die Gestaltung des Sternenhimmels in der Decke realisieren wir mit den Spezialisten des Planetarium Zürich. Die Lichtplanung ist auch vorangekommen, wir warten noch auf die definitive Bemusterung.

Bald können wir uns mit den Details der Bauplanung und den Einsätzen der Freiwilligen im Umbauprojekt beschäftigen. An der Generalversammlung vom 26. März im Tüffenwies bei Norbert Toldo wird ausführlich informiert.

Freitag 29. Januar 2010: Die DVZO hat den Triebwagen wieder überführt. Der Wagen steht jetzt in den Werkstätten SZU wo die Carosserieschäden ab 8. Februar saniert werden sollen. Die Planungs- und Vorbereitungsarbeiten für die Platzierung des TW in der offenen Remise Giesshübel sind fast abgeschlossen. Die REmise wird zur Seite des Gleisfeld mit einer Gerüstplane abgedeckt. Strom kriegen wir über eine 100 Meter lange Zuführung.

Wochenende 16./17.1.10: Die Kontrollmessungen haben nachgewiesen, dass unser Triebwagen jetzt asbestfrei ist. Peter Obi, Vanderleia und Edy waren dann übers Wochenende aktiv. Am Samstag wurde die abgedeckt und ein Teil der Grundierung gespritzt. Am Sonntag haben Peter und Edy das Antidröhn-Mittel gespritzt und damit die Sanierung erfolgreich abgeschlossen. Am Montag 18.1. wurde der Triebwagen ausgeschleust, alle ausgebauten Teile wurden eingeladen und die Puffer wieder notiert. Jetzt sind wir bereit für die Rückfahrt am Freitag 29. Januar. Zürich Giesshübel - wir kommen !

Sa 9.1.10: Am Jahres-Workshop konnte mitgeteilt werden, dass die Asbestsanierung inklusive Feinputz mit Trockeneis auf den 18. Januar abgeschlossen sein sollte. Damit der Antri-Dröhn gespritzt werden kann, sollen die Elektrokabel abgedeckt werden, damit diese auch nachher noch sichtbar sind (Wartung und Unterhalt !). Wer zwischen dem 18.1. und der geplanten Rückführung am Freitag 29. Januar Zeit für einen Einsatz in Stein Säckingen hat, meldet sich bei Peter Obi. Der ganze Projektplan ist in den Folien zum Workshop aufgelistet. Dieser kann von der Webseite herunter geladen werden.
Wir führen ab sofort das Fahrzeug wieder unter seiner historischen, zweistelligen Fahrzeugnummer Nr. 92.

Sa 26.12.09: Die grossen Sanierungsarbeiten sind abgeschlossen. Die sorgsam geschützte technische Innenausrüstung wurde wieder ausgepackt. Die Feinsanierung mit Trockeneis ist schon fast fertig abgeschlossen. Sobald die Kontrollmessung (dass auch wirklich keine Asbestfasern mehr in der Luft im Triebwagen nachweisbar sind) durchgeführt ist, wird der neue Anti-Dröhn gespritzt. Dann kann das Fahrzeug zurück nach Zürich kommen. Vorgesehen ist ein Besuch in der Werkstatt der SZU: die Rostschäden am unteren Carrosserie-Teil werden festgestellt und wenn möglich gleich repariert. 

Do 10.12.09: Der Triebwagen ist in Stein Säckingen in der Asbest-Sanierungsanlage der Firma ARGE Achermann. Die Ausgleichspuffer mussten demoniert werden, so hatte das Fahrzeug genau (!) Platz. Von Montag 7.12. bis Donnerstag 10.12 haben wir das Fahrzeug für die Sanierung vorbereitet. Alle Öffnungen und Aggregate inklusive der Führerstände wurden sorgfältigst abgeklebt. Die Heizung / Lüftungseinrichtung im Dachbereich des einen Ein-/Ausstiegs musste demoniert werden.
Jetzt folgt die eigentliche Sanierung: Der Blauasbest wird abgekratzt und dann die Oberfläche mit Trockeneis gereinigt. In der ersten Hälfte Januar sollte das Fahrzeug zurück in den Giesshübel kommen.

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Der Triebwagen 592 gehört zur Familie der „Fünflinge“ und ist ein Vertreter einer ganzen Fahrzeug-Generation der SZU. Es entspricht dem Vereinsweck der ZMB dieses Fahrzeug in den Museumsbe-stand der historischen Schienenfahrzeuge der SZU zu übernehmen.

Aufgrund des Achsenmoratoriums (die ZMB darf keine zusätzlichen) Achsen auf das Schienennetz der SZU bringen) soll der TW 592 als Ersatz des heutigen Partyfahrzeug BDe 2/4 Nr. (ehemals WM)hergerichtet werden. Der BDe wird nach Abschluss des Projekts aus dem Bestand der ZMB abgeben.

Im TW 592 wurde Asbest verarbeitet. Wir haben Glück im Unglück. Der eingespritzte Blau-Asbest wurde nur im Dachbereich verarbeitet. Der Triebwagen wird von der ARGE Achermann saniert.

Technische Rahmenbedingungen

  • Ausführungsbestimmungen Eisenbahnverordnung müssen eingehalten werden; SZU wünscht daher Bewilligung der Umbaumassnahmen durch BAV.
  • Asbest-Sanierung
  • Brandschutznormen.
  • Rauchfreies Fahrzeug.

Projektumfang
In Klammern die Namen der Teilprojektverantwortlichen - Projektleitung: Peter Obi und Walter Huber

laufend aktuelle Fotos auf der Webseite (unter Fotos)

Innenraum
(Simona Dörig)
(Peter Obi)

  • Ausbau der zwei Trennwände zwischen Raucher und Nichtraucher-Abteil (Durchsicht)
  • Umgestaltung in einen schlichten, stilvollen und gemütlichen Partywagen, Neubezug der Polster
  • Beleuchtungskonzept mit Deckenlicht (neu auf Höhe Gepäckträger, alte Lampenfassungen verschlossen, dimmbar), Tischbeleuchtung mit Spots an Unterseite Gepäckträger, etwas ganz Spezielles für das Dach (Geheimnis - vorerst !)
  • Einbau von Tischen mit Alukante
  • Überprüfung Audio-Anlage
Gastronomie
(Heinz Keller)
  • Kühlschränke
  • Filter-Kaffeemaschine
  • Bierzapfstation
  • Steckdosen im Fahrgastraum
  • Abstellflächen im Gepäckraum (klappbar)
  • Frisch- und Abwassertanks
  • Kästen / Racks für Geschirr / Gläser
  • Trolley für Service
Elektrisch
(Ueli Koenig)
  • 220 V
  • Steckdosen im Fahrgast- und Gepäckraum
  • Planung und Einbau des ETM-S
  • Anpassung Wachsamkeits-Steuerung an neueste Anforderungen BAV
Ersatzteile
(Ruedi Graf)
  • Beschaffung Flachwagen und Container
Übriges
  • Wiedereinbau der Türanschläge bei den Führerständen

 

vergrössert: Farbmuster
vergrössert: Farbmuster

Projektablauf

  • bis Mitte März 2009: summarische Beschreibung der geplanten Umbaumassnahmen zur Einreichung ans BAV
  • Bis Mitte 2009: Erstellung der detaillierten Projekt-Beschreibung mit Kostenschätzung. Genehmigung durch Vorstand ZMB.
  • 30.11.2009: Übernahme des Triebwagens von der SZU und Überführung nach Stein-Säckingen zur Asbest-Sanierung.
  • Ab Januar 2010 Umbauarbeiten in der offenen Remise Giesshübel.
  • Inbetriebsetzung, Abnahme auf 15. Juni 2010.
  • Der "gmüetlichi Sihltaler" muss die ZMB verlassen. Noch suchen wir das passende neue Zuhause.


Bilder: Walter Huber



Kontakt: Zürcher Museumsbahn ZMB, Postfach 510, 8024 Zürich
Tel +41 (0848) 962 962 Fax +41 (0)44 396 88 38

E-Mail: info@museumsbahn.ch, Webmaster: Walter Huber

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